Wir machen

OBEDIENCE


     

Ayla & ich                                                                                      meine Tochter "Veronika" mit Rook

 

Mein Name ist Clemens WERNER, geboren wurde ich am 30. Mai 1979, in dem netten Städtchen Biberach an der Riß. Dort bin ich in der Weberberggasse aufgewachsen, im Haus das meine UrUrGroßeltern erstanden haben. Die Weberberggasse ist eine der ältesten und schönsten Gassen Biberach's und darf bei keiner Stadtführung fehlen.

In meinem näheren Umfeld gab es immer schon Hunde. Meine Großeltern hatten einen Pudelmischling „Peggy“ und danach kurz einen Schäferhundmischling namens „Ado“. Jedoch habe ich an beide nur noch ganz wenig Erinnerung.  Erst als Ostern 1986 mein Vater und seine Geschwister meinem anderem Opa, eine halbjährige Schäferhund-Bernersennen-Mischlingshündin zum Rentenabend schenkten, hatte ich bewusster mit einem Hund Umgang. Mit diesem Hund "Wanda" im Garten Ball und Stöckle zu spielen war für mich und sie das Höchste. Mit dreizehn durfte ich dann mit Wanda alleine Gassi gehen. Von da an tat ich dies jeden Tag, sehr ausgibig. Unsere Ausflüge waren wunderschön und ich glaube nicht nur für mich. 

 

 
 
1997 hatte ich viel Glück, den ich bekam die Appenzeller-Mischlingshündin "Arco" (gerade 2 Jahre alt) aus dem Tierheim. Nun war ich stolzer Hundebesitzer. Aber Arco sollte mir "folgen" lernen. So nahm ich mit ihr am „Augsburger Modell“ teil, bestand mit ihr die BH Prüfung und wurde als Schutzdiensthelfer angelernt. Mit ihr nahm ich in den folgenden Jahren, an 18 Prüfungen, einem Pokalwettkampf, Schullungen und einigen Seminaren teil. So erwarb ich mir dann auch die Übungsleiterlizenz. 
   
   
Arco's  -  Ausbildungs-Kennzeichen:  BH, AD, WH, FH1, SchH2, FPr2,                                   Arco  09/2004
 
1998 verstarb mein lieber Opa. Ich war gerade noch achtzehn, hatte meine Lehre als Offset-Drucker beendet, meinen Führerschein gemacht und hatte einen kleinen süßen VW Polo. Wanda kam selbstverständlich zu mir und Arco, was zur folge hatte, das ich mir eine eigene Wohnung suchte, mit einem Garten.
Am 13. September 2002 musste ich Wanda mit fast siebzehn Jahren, wegen eines bösen Tumors am rechten Vorderlauf, der schon den Knochen angegriffen hatte, einschläfern lassen. Bis dahin hatte sie nie etwas gehabt und war topfit. Selbst eine Tierärztin aus England hatte sie mit sechzehn, gerade mal auf acht bis zehn Jahre geschätzt. Viereinhalb Jahre hatten wir drei nun zusammen gelebt und als sie starb war es für mich sehr schlimm - sogar Arco trauerte sehr um sie. Wanda hat mein Leben und das von Arco wesentlich geprägt.
 
   
Wanda  &  Arco   im August 2001                                                WANDA        * 1986     † 13. September 2002
 
Durch Arco kam ich zum Schäferhundverein, in dem ich auch als Übungsleiter und Ausbildungswart tätig war. Arco kam in eine schwierige und nicht ganz gute Welt. Fand dann aber nach dem Tierheim zu ihrer wahren Natur, als eine starke und lebensfrohe Einzelkämpferin. So ging sie auch ihren Weg bis zum Ende. Es war schlimm mit anzusehen, wie ihr Leben durch einen Schlaganfall oder Hirntumor in so kurzer Zeit zerstört werden konnte. Es tat gut und war schön zu erfahren das sie so viele gern hatten und vermissen. Sie war und ging nicht als eine Unbekannte, sondern als "die Arco". Ich bin ihr für so vieles unendlich dankbar und werde sie nie vergessen. Durch sie habe ich erfahren das man auch anders mit Hunden arbeiten kann und lernte mit ihr, bei zwei Obedience-Seminaren mit Rolf C. Franck, das Klickern. Leider schafften wir es nie zu einer Obedience-Prüfung.
   
               
Arco's  und meine erste SchH1 im Mai 1999                         ARCO        * März 1995     † 10. März 2008
 
Durch die Arbeit mit den Hunden auf dem Hundeplatz, habe ich den Schäferhund kennen und lieben gelernt. Daher gibt es Ayla in meinem Leben und ich bin sehr stolz auf sie! Auch haben wir schon ein paar Prüfungen bestanden. Unser großer Wunsch ist es, an Obedience-Prüfungen teilnehmen zu können. Daher sind wir auch fleißig am trainieren. Unser Vorbild in Art und Methodik der Ausbildung ist die Trainerin "Angela Schmid" aus der Schweiz. Bei ihr waren wir auch schon des öfteren auf Seminaren.  OPEN  END  unter  AYLA.
 
  

Links: Ayla und ich bei einem 4-tägigen

Obedience-Seminar 2006 im wunderschönen

Wallis in der Schweiz. (Ayla 12 Monate)

Rechts: Ayla und ich auf dem Hundeplatz der OG Biberach,

beim Obedience-Training 2008. (Ayla 35 Monate)

 

 

 

"Viele, die ihr ganzes Leben auf die Liebe verwenden,

können uns weniger über sie sagen, als ein Kind,

das gestern seinen Hund verloren hat."

 

Thornton Wilder

 

 

 

Es gäbe so vieles über Wanda, Arco und Ayla noch zu berichten (z.B. mit Arco in Paris, oder zu Wanda & Arco), nur hätte das alles nichts mehr mit dieser Homepage zu tun.

 

Der Hundesport ist ein tolles Hobby das ich nicht missen möchte, nur sollte ein Hobby nicht das ganze Leben beherrschen. Meine Familie, in der meine Hunde ihren festen Platz haben, geht immer noch vor. Überglücklich bin ich über die Geburt meiner Tochter "Veronika", was einen neuen Lebensabschnitt bedeutet, auf den ich mich schon sehr freue!

 

Zu dem bin ich in meiner übrigen Freizeit, sehr an dem Thema der "Prä-Astronautik" interessiert, mit dem auch die Namensgebung des Zwingers zu tun hat.

 

Mitglied der:  A.A.S. - "Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI".   mehr  INFO

 

Das aktuelle Buch "Brisante Archäologie" von EvD herausgegeben, kann ich in diesem Zusammenhang empfehlen.

In diesem Buch bekommt man einen kleinen Überblick um was es in der Paläo-SETI-Forschung geht.  

 

 

 

 

 

 

 

G E D A N K E N ... - - - - -

 

 

 

"Die Meinung nutzlos, ohne Zukunft - ungeliebt - zu sein,

närt sinnlose mit Schmerz verbundene Ideen!"

 

Clemens Werner   -   Ist mir so während einer Autofahrt, am 19. April 2013, eingefallen.

 

 

 

"Innehalten - einen, den Moment geniessen -

das Leben, die Welt fühlen - nicht verstehen!

 

Clemens Werner   -   Ist mir bei einem Spaziergang, am 21. Juni 2013, eingefallen.

Das bedeutet für mich, einfach anhalten, durchatmen, die Augen schließen, oder erst recht zu öffnen. Fühlen wie man dazu, zusammen gehört, ohne es zu verstehen (ohne es zu hinterfragen). Die Sonne, den Regen, den Schnee spüren. Den Wind, die Tiere, die Welt hören. Der Erden-Natur richen, schmecken - loslassen, sich öffnen. "Die Bewegungen zulassen - sich treiben lassen". 

 

 

 

"Es ist schön und kann etwas Besonderes sein,

einen Weg gehen zu können, den man schon

vor vielen Jahren gegangen ist." 

"Diesen Weg gehe ich mit vielen Erinnerungen."

 

Clemens Werner   -   Kam mir so bei einem Spaziergang am 27. August 2013, mit den Hunden auf einem Weg vom Wolfental auf den Mittelberg (Biberach an der Riß), den ich tatsächlich schon als Jugendlicher kannte, gegangen bin und heute noch immer gern gehe. Das dies mir so aufviel, hat bestimmt auch damit etwas zutun, da einem über die immer mehr werdenen Jahre bewusst wird, das nichts für die Ewigkeit ist. Menschen und Tiere gehen - das Stadtbild verändert sich und es können sogar Straßen und Weg ganz verschwinden.

 

 

 

„Eine sterbende Maus, dessen Tod genau so groß ist wie der unsere  –  mag wohl unbedeutend, viele male unbeachtet und ohne Auswirkung sein  –   und doch kann dieses kleine Schicksal so vieles verändern und nicht vergessen werden!“

 

Clemens Werner, 31. Juli 2017  |   Nachhaltig kann ich den Tod eines kleinen Mäusekindes nicht vergessen! Am 24. Juli 2017 fand ich auf dem Gehsteig, ein vermeintlich totes und durchnässtes Mäuschen. Was sich beim auf die Seite räumen noch mit Leben zeigte. Dieses kleine Geschöpf konnte ich so nicht einfach zurücklassen. Noch während dem Rückweg kam es immer mehr ins Leben zurück. Ich war sehr großer Hoffnung das dies kleine Mäusekind (ca. 12 Tage alt) es schaffen würde mit meiner Hilfe groß zu werden.   –   Doch das Schicksal hatte es anders geplant und es verstarb zwei Tage später am Mittwochmorgen, den 26. Juli 2017, gegen halb neun in meiner Hand.  –  Ich bin froh sie auch am Ende nicht alleine gelassen zu haben!

 

 

 

"Auch wenn ich noch nie um die Welt gereist bin - merke ich wie klein sie doch ist."

 

Clemens Werner, 30. August 2017

 

 

Clemens Werner, 26. Februar 2019 Weltenschmerz: „Kann es sein, daß sich die Menschheit eine Atomarewüste wünscht? Damit die Konflikte, alles aufhört? Wird dann das wesentliche wichtig?  –  L E B E N  –  Welches aber zuvor und nachhaltig zerstört wurde.  –  Das Leben wird trotzdem einen Weg finden! (Es wäre nicht das erste Mal.) Es steckt so vieles darin und auch so wenig. Ob wir dann dieses mal wieder dazugehören, werden wir nicht mehr erfahren.“